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Ausstellung in dresden albertinum


ausstellung in dresden albertinum

66 x. In Erweiterung der Sammlungspräsentation beleuchten drei Formate falken apotheke solingen aufderhöhe - eine wissenschaftliche Vortragsreihe, eine Gesprächsreihe und Künstlergespräche - verschiedene Aspekte der Kunst aus der DDR und die Auseinandersetzung mit ihr. Selbst David Hockney lässt grünen, doch weder bei Sitte noch sonst irgendwo will sich der Eindruck von Modernität einstellen. Anlässlich der Bestandspräsentation "Ostdeutsche Malerei und Skulptur " aus der Reihe "Focus Albertinum die vom. Die Kontroverse betraf seit 1990 übrigens alle ostdeutschen Museen, gerade in einstigen Kunstzentren von Berlin über Dresden und Halle bis Rostock, Cottbus und Leipzig. Doch jetzt ist sie wieder aufgerissen, die Erdspalte zwischen Ost- und Westkunst. So zumindest argumentierte der Kunstwissenschaftler Paul Kaiser vom Dresdener Institut für Kulturstudien 2017 in einem Gastbeitrag für die Sächsische Zeitung.

Ausstellungen - Albertinum - Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Albertinum: Ostdeutsche Malerei und Skulptur 19491990
SKD: Ausstellungen - Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Neue Sonderausstellung: DDR-Kunst im Dresdner Albertinum

Drei Malerinnen aus dem Osten : Böhme, Fugmann und Handschick in der Inselgalerie. Mehr erfahren, nachlass Sibylle Bergemann, ostkreuz; Courtesy Loock Galerie, Berlin, Kostüm: Angelika Kroker. Ab den 1970er-Jahren zeigte sich in den Erwerbungen eine zunehmend größere Bandbreite an Bildmotiven und Malstilen. Ohnehin hatte die Berliner Nationalgalerie 2003 mit Kunst aus der DDR gezeigt, dass es sich lohnt, mit den Augen zu sehen, statt mit den Ohren. Auch die vom damaligen Außenminister Sigmar Gabriel 2017 in Peking eröffnete Ausstellung Deutschland 8, die Werke aus sieben Jahrzehnten deutscher Kunst vorstellte, sorgte für Ärger: Hier war ebenfalls kein Ostdeutscher vertreten. Mehr erfahren, kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, wolfgang tillmans, albertinum installation (1992-2018).

Chronisten einer heroisierten Arbeitswelt wie Edgar Klier oder Heinz Lohmar treffen hier auf den messerscharfen Porträtstil Rudolf Nehmers, dort auf Angela Hampels knallig-expressive Penthesilea von 1987/88, mit der sich auch ein neues weibliches Selbstbewusstsein Bahn bricht. Sie hatte deutlich registriert, dass Dresdens Kunstpublikum das Albertinum mied. Die Kunst wurde zum Stellvertreter, man darf auch sagen, zur Krücke in der gärenden Stimmung im Lande unter der Käseglocke des vormundschaftlichen Staates. Öl auf Hartfaserplatte, 96 x 118.


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